IFG München
Institut für Glücksforschung

 Wissen, Know-how und Programm
             für Ihr glücklicheres Leben

Die Nr. 1
der modernen Glückswissenschaft


Institutsdirektor
Bernd  Hornung
Deutschlands führender
Glückswissenschaftler




Klein Albert Einstein

Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I - Wie man wirklich glücklicher wird
Glücksforschung und Glückswissenschaft Band II - Hirnforschung, Neurobiologie, DNS und unsere happy Gene

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In allen EU- und weltweit durchgeführten Umfragen sind die Deutschen nur mittel-mäßig glücklich und zufrieden

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Glücksforschung



Wie man wirklich glücklicher wird
und dauerhaft bleibt

Cover Story des TIME Magazine vom 17. Jan. 2005: The Science of Happiness   Schön, dass Sie da sind.
   Hier finden Sie das weltbeste, neueste Wissen der Glücksforschung und -wissenschaft (The Science of Happiness). Sie erforscht und beweist wie jeder dauerhaft glücklicher werden und ein glücklicheres Leben haben kann: Was wirklich zählt, und wie's geht.
   Wir laden Sie herzlich dazu ein, unsere Website und die 7., aktualisierte, komplett überarbeitete Neuauflage 2010 unseres Buches kennen zu lernen. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie — Glücksstudie für Glücksstudie wiederholt bewiesen — dauerhaft glücklicher werden und ein glücklicheres Leben haben können, dann ist unser Buch genau das richtige für Sie: Das gewinnbringendste Buch Ihres Lebens! Viel Spaß und Erfolg!

Mitteilungen an die MedienFalls Sie Journalist sind oder bei Presse, Funk und Fernsehen arbeiten, klicken Sie bitte hier.



„Was gibt's Neues, wirklich praktisch Nützliches, damit ich ein glücklicherer Mensch werden und glücklicheres Leben haben kann?
NEUESTE NACHRICHTEN   Heute wissen wir ungeheuer mehr über das Glück als je zuvor. Die Qualitätssiegel unserer Arbeit sind ihre jederzeit überprüf- und wiederholbaren Daten und Tatsachenbeweise.
   Was die altehrwürdigen Filosofen, ihre gegenwärtigen Epigonen (Nachahmer), Religionsstifter, Geisteswissenschaftler, Selbsthilfe-Gurus, der Dalai Lama, Schriftsteller, Komiker, Psychiater, Köche oder Journalisten der
Bild-Zeitung glauben und behaupten, geht Glücksforscher nichts an. Wir würden unsere Zeit, Grips und Geld verschwenden, wenn wir uns auch noch um ihre hohlen Behauptungen kümmern würden.
   Jeder kann glauben und behaupten was er will, aber „Glauben heißt nicht wissen.“ und kann leicht zu Irrtümern, Trugschlüssen, fehlerhaften Entscheidungen und bitteren Enttäuschungen führen. Wir haben ihre hohlen Glücksverheißungen und leeren Glücksversprechungen, in denen sie uns das Blaue vom Himmel weismachen wollen, aber selbst keine Ahnung von der Materie haben, wiederholt bewiesen, ihre Irrtümer aufgedeckt und veröffentlicht. ... mehr.
   Wahrheit braucht Tatsachenbeweise. Wer keine hat, bei dem blühen und gedeihen natürlich die Mutmaßungen und reinen Spekulationen. Aufgrund von weltweit mehr als 9.000 Studien mit über 2 Millionen Menschen, weiß die empirisch forschende Glücksforschung, die das Glück naturnah — das heißt im wirklichen Leben wirklicher Menschen — erforscht, sehr viel Neues und mit Abstand am besten Bescheid über das Glück.
   Sie liefert uns ihr neues Wissen, Know-how und praktisches Glücksprogramm, damit jeder dauerhaft glücklicher werden und ein glücklicheres Leben haben kann.
   Die Neuesten Nachrichten finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Inhaltsverzeichnis„Ich will alles, was die Wissenschaft über das Glück weiß, wissen.“
   Lassen Sie sich nicht länger an der Nase herumführen. Die Zeit der Glücksblablas ist endgültig vorbei. Vergessen Sie ruhig ein für allemal, was Ihnen die halbseidenen, zahllosen Selbsthilfe- und Psycho-Ratgeberbücher zuhauf und en masse über das Glück weismachen wollen, weil in keinem einzigen geschrieben steht, wie es wirklich geht: Sofort, immer und überall, auf Dauer glücklicher werden und ein glücklicheres Leben haben. Das können sie nicht, weil sie kein Fachwissen haben. Wie jeder weiß, setzt solides Fachwissen jahrzehntelange Arbeit und Berufserfahrung voraus. „De nihilo nihil.“, aus Nichts [wird] nichts, oder wie der Berliner sagt: „Aus Nischt wird nischt, kann nischt werden.“
   In unserem Buch: „Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I Wie man wirklich glücklicher wird“ finden Sie solide, wissenschaftliche Tatsachenbeweise und klare Antworten auf Fragen wie: Was ist Glück? Wie kommt es zustande? Worauf kommt es dabei am meisten an? Was geht am engsten, eng, mittelmäßig oder nur entfernt bis gar nicht mit ihm Hand in Hand und trägt wie viel Prozent zu ihm bei? Das Glücksprofil der glücklichsten Menschen: Wer sind sie? Was machen sie anders? Was kann ich mir von ihnen einfach abgucken und nachmachen? Mit welchen 4 Maßnahmen und 14 Denk-, Benimm- und Verhaltensweisen kann ich ein glücklicherer Mensch werden und dauerhaft bleiben? Welche passen am besten zu mir und kann ich am leichtesten nachmachen? Was kann ich konkret im Einzelnen tun, damit ich in meinem alltäglichen Leben kostenlos, sofort, immer und überall, auf Dauer und mein Leben lang ein glücklicherer Mensch werde und bleibe?
   Klare, wissenschaftlich fundierte, hieb- und stichfeste Antworten auf diese und viele ähnliche Fragen, die verstreut in mehreren tausend Fachartikeln internationaler Fachzeitschriften liegen, für den Laien nicht leicht zugänglich sind, und einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand der Glückswissenschaft finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Was Glück ist: — Die drei weltweit wiederholt bewiesenen Glücksformeln
   Das Buch „Die Glücksformel“ von Stefan Klein ist eine stümperhaft etikettenschwindlerische Mogelpackung, weil zwar „Die Glücksformel“ drauf steht, aber wie jeder, der es gelesen hat, weiß — außer ein paar altbekannten Binsenweisheiten, die jeder eh schon kennt —, gar keine Glücksformel in der Form von x = a + b + c drin ist (Nur zur Erinnerung: So oder ähnlich stellt man sich eine Glücksformel vor.) Als er 2002 sein Büchlein schrieb kannte die Wissenschaft bereits mehr als drei Glücksformeln, von denen er keine einzige mit einem Wort erwähnt, weil er nicht einmal eine kannte. Er kannte keine einzige Glücksformel, verkaufte uns aber sein inzwischen veraltetes Büchlein — mit seinen teils nutzlos irrlichternd in die Irre führenden, teils gesundheitsschädlichen Glücksempfehlungen — unter dem genial etikettenschwindlerischen Titel: „Die Glücksformel“.
  Der aktuelle Stand der Wissenschaft ist: Es gibt drei wiederholt bewiesene Glücksformeln. Die erste Glücksformel ist die 2008 präzisierte Standard-Definition des Glücks und herrschende Meinung unter den weltweit mehr als zwanzig ernstzunehmenden, weil empirisch forschenden und beweisenden Glücksforschern:

Glück = subjektives Wohlbefinden
Das Glück ist subjektiv. Es besteht und entwickelt sich unser Leben lang aus dem dynamischen Zusammenspiel seiner vier Module:
Zufriedenheit mit dem Leben + Zufriedenheit mit den persönlich wichtigsten Lebensbereichen + (Anzahl der angenehmen — unangenehmen Gemütszustände)
Gemütszustände sind alles, was wir fühlen und empfinden, all unsere Emotionen, Gefühle und Stimmungen. Entscheidend ist, wie groß die Differenz zwischen beiden ist: Je größer sie ist, desto wohler und glücklicher fühlen wir uns.
Je zufriedener jemand ist UND je mehr angenehme als unangenehme Emotionen, Gefühle und Stimmungen er hat, desto glücklicher ist er.

   Glück ≠ Zufriedenheit. Glück = Zufriedenheit + möglichst viel Sahne obendrauf, auch wenn 3 Diplom-Soziologen vom Institut für Soziologie der LMU München, die Bild, Süddeutsche Zeitung und alle Glücksökonomen stur stockfalsch das Gegenteil behaupten, ihre gutgläubigen Leser ständig in die Irre führen und Wischiwaschi veröffentlichen (Keuschnigg, Negele, Wolbring, Juni 2010, Bild München vom 8. Juli 2010, SZ vom 10. Juli 2010, Seite 1: „Zum Schluss eine Meldung aus München-Laim. Das ist keines von Münchens Kultvierteln, kein Schwabing, kein Lehel, kein Glockenbachviertel. In Laim ist alles auf eine nette Art mittel, auf mittlere Art nett. Die Sieger wohnen hier nicht; Sieger müssen wohnen, wo die Fußballer wohnen, in Grünwald oder am Starnberger See. In Laim aber, das hat jetzt eine profunde Studie zweifelsfrei ergeben, wohnen die glücklichsten Münchner.“) Alles von Beginn an vollkommen falsch und leeres Wischiwaschi, weil kurz und auf den Punkt gebracht: Glück ≠ Zufriedenheit (Siehe hier oben.) ... mehr.

   Die zweite Glücksformel und einzig ernstzunehmende Gegenmeinung vertritt Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 2002 Daniel Kahneman (1999, 2005, 2006a):

    Summe von (Anzahl x Stärke der momentan angenehmen Gemütszustände)
— Summe von (Anzahl x Stärke der momentan unangenehmen Gemütszustände)
 = Momentan erlebtes, „wahres“ Glück

   Beide Glücksformeln sind die weltweit besten Antworten auf die Frage: „Was ist Glück?“ Laien interessiert aber am meisten: „Wie kann ich kostenlos, sofort, immer und überall, auf Dauer und mein Leben lang ein glücklicherer Mensch werden und glücklicheres Leben haben?“ Die beste Antwort auf diese Frage gibt uns der Shooting Star unter den Glücksforschern Sonja Lyubomirsky mit ihrer dritten Glücksformel (Lyubomirsky, 2005, 2008):

Glück = β0(Gene/Erblichkeit/Temperament) + β1(Lebensumstände) + β2(absichtliche Denk-, Benimm- und Verhaltensweisen im täglichen Leben) + ε, lies: epsilon, unvermeidbarer Restfehler.
Die βs (betas) und ihre Wirkstärken werden in unserem Band I noch ganz genau erklärt.

   Jede der drei Glücksformeln ist wahr, hat aber ihre eigenen ihr immanent innewohnenden und deshalb unvermeidbaren Restfehler, die im Nachhinein — bei der Auswertung der Rohdaten — nicht mehr zu korrigieren sind (Schimmack, 2008a, 2008b, 2008c, 2010a, Diener, 1999, 2009a, 2009b, 2009c). ... mehr.

Hier klicken!Das Glück entspringt, entsteht und läuft im Kopf ab. Wenn es nicht hier ist, dann ist es nirgendwo.
   Innere oder äußere Signale können tief hinten im Hirnstamm die Selbstproduktion von Glücksgefühlen auslösen. Hier entspringen und entstehen sie. Innerhalb der ersten 0,15 Sekunden werden sie im Mittelhirn weiter aufgebaut und halten sich abschließend direkt über dem linken Auge und im linken Vorderhirn auf (D'Ardenne, 2008).
   Unsere Glücksgefühle entstehen — wie alle Emotionen, Gefühle oder Stimmungen — durch biogene Biomechanismen, die zwischen exakt lokalisierbaren Nervenzellgruppen bestimmter Hirnregionen ablaufen. Ihre synaptisch fein verbundenen Nervenbahnen bilden unser Wollens-, Motivations-, Such-, „Go, go, go, hol's dir! Ran!“-, Lust-, Belohnungs-, Mögens-, Vergnügens- und Glückssystem. Wie es bei glücklichen (und unglücklichen) Menschen funktioniert und tickt finden Sie, wenn Sie hier klicken.
Unser Gehirn bei seiner Arbeit, von oben betrachtetAuf kaum einem Gebiet dringen amerikanische Neurowissenschaftler derzeit so rasant in die letzten Geheimnisse des Glücks ein wie in der Hirnforschung. Das Neueste aus der Hirnforschung, Neuro- und Molekularbiologie des Glücks und Wohlbefindens finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Die 4 Botenstoffe des Glücks und WohlbefindensDer Botenstoff-Cocktail des Glücks und Wohlbefindens: Glück ist, wenn die Biochemie im Gehirn stimmt.
   Wie glücklich oder unglücklich wir sind geht mit vier Botenstoffen, ihren Synapsen und Rezeptoren sehr eng Hand in Hand. Die maßgeblichen Botenstoffe zum Aufbau unseres Glücks und Wohlbefindens sind Dopamin, Noradrenalin, Serotonin und die Endorphine. Sie spielen bei unserem Glück und Wohlbefinden die Hauptrollen:
Dopamin und seine Rezeptoren spielt bei jeder Lust, allem Wollen, Motivation, Suchen, jeder Hoffnung, Vorfreude, allen Freuden und flüchtigen Glücksgefühlen, allem Lernen durch Belohnung, Bestätigungen oder „Glückshappen“, der Bildung unseres Kurz- und Konsolidierung unseres Langzeitgedächtnisses — Das ist wie leicht wir etwas lernen und uns daran erinnern können. — eine unabdingbar notwendige, ausschlaggebende Hauptrolle. ... mehr.
Noradrenalin erregt und aktiviert uns, macht uns wacher und reaktionsbereiter. Dank ihm sind wir aufmerksamer, getriebener, motivierter und bereiter sofort etwas zu machen. Seine biologische Vorstufe ist Dopamin. Beide zusammen geben uns unsere Motivationsschüsse.
µ- und δ-Opioide oder Endorphine (µ ist der griechische Buchstabe m, sprich: mü. δ ist der griechische Buchstabe d, sprich: delta.) sind nicht nur unsere wirksamsten Schmerzkiller, die bei Schmerzen zur Schmerzlinderung ausgeschüttet werden, sondern auch die Botenstoffe für alles Mögen, Gefallen und Vergnügen an allem Möglichen zu haben — im Gegensatz zum uns motivierenden Dopamin und Wollen (Siehe hier oben.) — wie Schokolade oder alles süßlich Schmeckende, Gute, Wahre, Echte und Schöne zu mögen und länger anzuschauen, Gefallen an schöner Musik, gut Gesagtem, der Natur, Bilder, Liebe und Sex zu haben, der Neigung uns wohl und behaglich zu fühlen und zu genießen (Berridge, 2007a, 2007b, Robbins, 2005, Neri, 2008, Kringelbach, 2009, Litt, 2009).
Serotonin ist der ständig alles durchdringende Stimmungsaufheller. Es vertreibt die Angst, Kummer und Sorgen, ständiges Wiederkäuen, Grübeln, Pessimismus, „leichte“, mittelschwere Depression, zornige Feindseligkeit und behandlungsbedürftige Schüchternheit. Dadurch macht es uns durch und durch emotional ausgeglichener, gelassener, unbekümmerter, verträglicher, umgänglicher, kontakt- und anschlussfähiger, zufriedener und auch noch schlanker(!). Wer genug Serotonin an seinen Rezeptoren hat, ist mit sich selbst im Reinen, statt insgeheim zu grübeln: „Mit mir stimmt doch was nicht. Ich bin doch nicht ganz normal. Hoffentlich merkt das keiner.“ Im Gegenteil: Bei ihm ist alles klar im Kopf, er hat jede Menge angenehme Gedanken, mehr angenehme Erinnerungen und schläft auch noch besser(!).
Melatonin, das natürliche Schlafmittel, dessen biologische Vorstufe Serotonin ist.
Oxytocin, das hilfreiche Neuropeptid für mehr Einfühlungsvermögen, partnerschaftliches Vertrauen, Kooperationsbereitschaft, Sinn für Fairness, Großzügigkeit, Mutterliebe, Produktion der Muttermilch, Mutter-Kind-Beziehung, Liebe, Partnerbindung und -treue und zusammen mit Dopamin (Siehe hier oben.) für Sex (Zak, 2004, 2009, Kosfeld, 2005, Kirsch, 2005, Aragona, 2005, Edwards, 2006, Stanton, 2007, Tamma, 2009, Ditzen, 2009, Strathearn, 2009, Shahrokh, 2010).
Transkriptionsfaktor Δ-FosB. (Δ ist der griechische Buchstabe D, sprich: Delta, lies: „Teil von“-FosB.) Durch das Spleißen des FosB-Gens entsteht das wochenlang stabile Gen-Produkt Δ-FosB in den Dynorphin-Zellen des Nucleus accumbens (Nacc) und häuft sich wegen seines langsamen Abbaus hier an.
   Die Anhäufung von Δ-FosB im Nacc schützt uns vor Hauptlebensproblemen wie Depression, Hilf- und Hoffnungslosigkeit, weil sie zu unserem Können beiträgt, mental elastisch federnd auf schmerzvolle Erlebnisse jeder Art stressbelastbarer reagieren, mit ihnen leichter umgehen und fertig werden zu können, statt uns von ihnen unterkriegen zu lassen und bedrückt zu bleiben.
   Hausärzte, Psychotherapeuten und Fachärzte für Psychotherapie (Psychiater) nennen diese persönliche Eigenschaft und Können emotional resilient sein oder emotionale Resilienz, die unverzichtbar notwendig für ein glückliches Leben ist. Die Glücksstudie für Glücksstudie als wirksam bewiesenen 4 Maßnahmen und 14 Denk-, Benimm- und Verhaltensweisen, mit denen jeder glücklicher werden und dauerhaft bleiben kann, stützen vorbeugend unsere Resilienz und schützen uns dadurch anhaltend davor, leicht unglücklich zu werden (Reich, 2010).
   Einfacher gesagt: Schmerzhafte Erlebnisse prallen an resilienten (= tendenziell glücklichen) Menschen leichter ab, und sie sind seltener unglücklich, weil sie sich leichter und schneller von ihnen erholen, und sie für sich leichter ungeschehen machen können (Fredrickson, 2003, 2004, 2009).
   Zusätzlich trägt die Anhäufung von Δ-FosB zu unserem stärkeren Wollen und Trachten nach mehr Glücksgefühlen bei (Nestler, 2002, 2006, Berton, 2006, 2007).
   Einen Überblick über die Botenstoffe, Biochemie und Botenstoff-Cocktail des Glücks und Wohlbefindens finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Je glücklicher wir sind, desto robuster ist unsere ärztlich festgestellte Gesundheit. Mehr angenehme Gefühle zu haben fühlt sich nicht nur das ganze Leben lang besser an, sondern geht auch mit widerstandsfähigerer Gesundheit Hand in Hand einher.
   Je stärker wir unsere angenehmen Gefühle ausdrücken, desto unwahrscheinlicher werden wir herzkrank und erkranken seltener an Herzkrankheiten wie Herzinfarkt oder Angina pectoris.
   Laien, Hausärzte und Kardiologen (Herz-Kreislauf-Spezialisten) vermuten schon seit langem, dass mehr angenehme Gefühle zu haben mit besserer Gesundheit Hand in Hand geht. Jetzt ist zum ersten Mal bewiesen, dass seine angenehmen Gefühle stärker auszudrücken mit einem geringeren Erkrankungsrisiko für Herzerkrankungen zusammenhängt: Wer seine angenehmen Gefühle stärker ausdrückt hat ein 22 Prozent geringeres Erkrankungsrisiko pro 1 Punkt stärker ausgedrückten angenehmen Gefühlen, gemessen mit einer 5-Punkte-Skala, die von 1 („keine“) bis 5 Punkte („äußerst“) reicht (Ostir, 2001, Suls, 2005, Rozanski, 2005, Pressman, 2005, Steptoe, 2005, Cohen, 2003, 2006, Howell, 2007, Meta-Analyse von 212 Studienergebnissen, Moskowitz, 2008, Chang, 2008, Davidson, 2010).
   Wie Sie kostenlos, sofort, immer und überall, auf Dauer und Ihr Leben lang in Ihrem täglichen Leben mehr angenehme Gefühle, einschließlich Glücksgefühle haben können, finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Glückliche Menschen fühlen sich nicht nur ihr Leben lang wohler, sondern leben auch noch ein 7½ bis 11 Jahre länger.
   Glückswissenschaftler vermuten schon seit langem, dass glückliche Menschen länger leben. Seit 10 Jahren erhärtet sich immer mehr, dass ein glücklicher Mensch zu sein mit einer 7½ bis 11-jährigen längeren Lebenszeit Hand in Hand geht (Koivumaa-Honkanen, 2000, Danner, 2001, Giltay, 2004, Ozer, 2006, Givens, 2009, Friedman, 2010, Xu, 2005, 2010, Koopmans, 2010, Oishi, 2010).
   Alle Langzeitstudien beweisen, dass ein längeres Leben zu haben nicht nur mit körperlicher, sondern auch mit mentaler („psychischer“) Gesundheit Hand in Hand geht. ... mehr.

Es gibt kein „Glücksgen“, auch wenn unwissende Journalisten dies behaupten. Das Temperament und die chronischen Stimmungen sich wohl zu fühlen und glücklich zu sein liegt zu 50 Prozent in mehr als 40 happy Gen-Varianten, die seit dem Augenblick der Befruchtung ein glücklicheres Leben begünstigen.
Genforschung
   50 Prozent unseres Glücks und Wohlbefindens ist unser stets vorhandenes, weil genetisch veranlagtes Temperament und seine chronischen Stimmungen, die sich schon im Mutterleib und bisherigen Leben weiterentwickelt haben und uns unser Leben lang erhalten bleiben (Lykken, 1996, Roysamb, 2002, 2003, Nes, 2006, 2009, Weiss, 2008, Stubbe, 2005, Bartels, 2009).
   Je mehr happy Gen-Varianten wir von unseren Eltern geerbt haben, desto leichter fällt es uns, von Natur aus, uns wohl zu fühlen und glücklich zu sein. Wer glücklich oder sehr glücklich ist hat im Augenblick der Befruchtung Massel gehabt.
   Das Sprichwort: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“ ist dagegen vermessen, nur die halbe Wahrheit (und deshalb stockfalsch.) Wer im Augenblick der Befruchtung „Saupech“ gehabt hat, der kann so fleißig schmieden wie er will, tut sich aber sehr viel schwerer glücklicher werden zu können. Zwar bekommt jeder für seine Schmiedearbeit seinen Lohn, aber keiner bekommt dafür einen Garantie-Abholschein für ein glücklicheres Leben.

   Das aktuelle Wissen der Zwillings-, Gen-, Genom- und Epigenetikforschung über die Erblichkeit des Temperaments und seiner chronischen Stimmungen ein glücklicher Mensch zu sein, sowie die Wirkungen der mehr als 40 happy Gen-Varianten für ein dauerhaft glückliches Leben finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Literaturquellen„Ich bin Arzt, Professor, Doktorand, Diplomand, Student, Schüler oder sonst am Glück sehr interessiert. Würden Sie mir bitte Literaturquellen nennen, die ich bei meiner Arbeit verwenden kann?“
   Aber klar doch, selbstverständlich. Die Glückswissenschaft betreibt Wissenschaft. Wie alle Wissenschaften deckt sie Irrtümer auf und liefert uns ihr neues Wissen, statt Glücksblabla im Internet, irreführende Artikel naiver Journalisten und von Fachwissen ungetrübt hohle Meinungen deutscher Professoren in so verkauften „Experten-Interviews“. Alles nicht der Rede wert, spottet jeder Beschreibung. Kein Fachmann verschwendet Zeit, Grips und Geld dafür.
  Im Gegenteil: Glückswissenschaftler arbeiten hart, wissen am genauesten Bescheid über das Glück, liefern uns ihr neues Wissen, erhielten den Nobelpreis 2002, die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin 2010, viele national und international hoch angesehene 1. Preise und lachen nur über ihr leeres Wischiwaschi.
Deutschlands Leistung in der internationalen Glückswissenschaft und -forschungSie wissen nichts Genaues über das Glück, haben keinen scharfen Über-, Durchblick und Durchgriff, können nicht sauber die Spreu vom Weizen trennen — und labern nur. Durch ihr Gelaber behindern sie aber gutgläubige Laien daran glücklichere Menschen werden und ein glücklicheres Leben haben zu können.
   Mehr als 27 Seiten Originalquellen der Glückswissenschaft und -forschung finden Sie, wenn Sie hier klicken.

So glücklich sind die Deutschen: Zwei repräsentative Umfragen
   1. 84 Prozent der deutschen Kinder sind glücklich oder „total glücklich“. Auf der Grundlage unseres Buches: Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I Wie man wirklich glücklicher wird Standardwerk der Glückswissenschaft, stellte Anton Bucher, Professor an der Universität Salzburg, in einer ZDF-Sendung 2007 fest, dass:
              2 Prozent der deutschen Kinder unglücklich oder sehr unglücklich,
            14 Prozent weder noch,
            44 Prozent glücklich und
            40 Prozent „total glücklich“ sind.
   Für die Umfrage interviewten speziell angelernte Jugendliche mehr als 1.200 Kinder im Alter zwischen 6 und 13 Jahren und ihre Eltern. ... mehr.
   2. Die meisten Deutschen sind „oft“ oder „sehr oft“ glücklich. Aufgrund der Initiative mehrerer international renommierter Glücksforscher befragte das DIW Berlin 2007 zum ersten Mal mehr als 21.000 Deutsche, die alle 18 Jahre oder älter waren, in seinem Sozio-ökonomischen Panel: „Wie häufig oder selten haben Sie sich in den letzten 4 Wochen glücklich gefühlt?“, mit den fünf möglichen Antworten: sehr selten, selten, manchmal, oft oder sehr oft.
   Dabei kam zuverlässig und glaubwürdig heraus, dass sich in den letzten 4 Wochen:
               3 Prozent sehr selten,
             10 Prozent selten,
             34 Prozent manchmal,
             43 Prozent oft und
               9 Prozent sehr oft glücklich gefühlt haben.
    Wie Insider der Glückswissenschaft schon seit 1996 wissen, zog Ed Diener in seiner, in der Fachwelt viel Wirbel auslösenden Meta-Analyse den Schluss: „Die meisten Menschen sind die meiste Zeit über zumindest ziemlich glücklich, vorausgesetzt, die Lebensumstände sind nicht allzu schlecht.“ Die Menschheit ist im Großen und Ganzen eine ziemlich glückliche Brut. Wie gesund zu sein, ist auch glücklich zu sein sehr weit verbreitet, die Regel und normal. ... mehr.

Titelbild von ,Dein SPIEGEL' Heft August 2010Lach mal. Die Kinderzeitschrift „Dein SPIEGEL“ des SPIEGEL-Verlags erscheint monatlich und richtet sich vorwiegend an die Altersgruppe der 8- bis 12-jährigen Kinder.
    DER SPIEGEL preist in seinem Heft 29/2010, Seite 3: „Der Komiker und Arzt Eckart von Hirschhausen, 42, liefert einen bestechenden Beweis für die These, dass Lachen gesund ist: Kinder, sagt er, lachen täglich bis zu 400-mal, Erwachsene etwa 20-mal.“ Dass Kinder bis zu 400-mal täglich lachen ist totaler Quatsch und nachgeplappert hohles Gerede Unwissender, bar jedes „bestechenden“ Beweises, wie des TV-Komikers Eckart von Hirschhausen, Dein SPIEGEL, DER SPIEGEL und einiger dubioser Psycho- und Glücksratgeberbücher (aber gut genug für ihre gutgläubigen Leser.) ... mehr.

Eureka! Glück ist machbar. Ein glücklicherer Mensch zu werden ist zu stattlichen 40 Prozent selbst machbar.
   Das ist eine Menge, um nicht zu sagen: „sensationell viel“ und liegt ganz in Ihrer Hand. Das Volkslied: „Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist, ist ein König.“ hat, Glücksstudie für Glücksstudie wiederholt bewiesen, tatsächlich Recht.
   „Wie eine Fremdsprache lernen, üben und trainieren“ (Stefan Klein, 2002) müssen Sie dazu gar nichts. Man braucht nur das auf Wissenschaft und Forschung beruhende Wissen, Know-how und praktische Glücksprogramm bei der Hand zu haben, zu wissen wie's geht und dann in seinem täglichen Leben wirklich öfter tun.
   Unglückliche Menschen machen es aber leider viel zu selten oder nie, und es kann nichts zu ihrem glücklicheren Leben beitragen. Glückliche Menschen machen es dagegen von Haus aus bei jeder sich bietender Gelegenheit schon immer, und genau das verschafft ihnen spielend leicht, so en passant und nebenbei, sofort, immer und überall, auf Dauer und ihr Leben lang viel mehr angenehme Gefühle, Belohnungs- und „Glückshappen“ und ein glücklicheres Leben. Wer öfter in seinem täglichen Leben das Richtige macht, bei dem stellen sie sich, von Natur aus, ganz von selbst ein. ... mehr.
  Jeder kann sein Glück und Wohlbefinden mit einer Steigungsrate von 0,66 β (beta) geradlinig von links unten nach rechts oben steigern. Alles was man dazu braucht, bringt jeder schon mit sich. Probier's, es funktioniert, und du fühlst dich sofort, immer und überall, auf Dauer und dein Leben lang viel wohler (Fleeson, 2002, Abbe, 2003, Gable, 2004, Tkach, 2005, Sheldon, 2006, 2009, Dunn, 2007, 2008, Lyubomirsky, 2005, 2008, japanische Glücksstudie, 2006, Schweizer Glücksstudie, 2008, kanadische Glücksstudie, 2009).
Daniel Gilbert„Die Menschen wissen zu wenig über das Glück und haben eine Menge falscher Vorstellungen darüber, was sie wie sehr und wie lang glücklicher macht.“, kommentiert der Harvard-Professor und Glücksforscher Daniel Gilbert 2006 in einem Interview mit CNN einen Teil des aktuellen Stands der Glücksforschung.
   Ein glücklicherer Mensch zu werden und glücklicheres Leben zu haben ist selbst machbar, ohne dass Sie etwas „wie eine Fremdsprache lernen, üben und trainieren“ müssten. Das ist reine Zeit-, Grips- und Geldverschwendung, und die nachgeplapperten „Glücklich sein kann man lernen.“-Empfehlungen sind überflüssig und nutzlos. Das IFG München geht dabei davon aus, dass diese Herren lesen können.
   Das Lernen alles Angenehmen (und Unangenehmen) erledigt bei Tieren und Menschen ihre Neuro- und Molekularbiologie, von Natur aus, automatisch ganz von selbst für sie, ohne dass sie etwas „wie eine Fremdsprache lernen, üben und trainieren“ müssten. Meist genügt schon ein einziger erfreulicher Kontakt, und der „Glückshappen“ ist gelernt und kann wochenlang erinnert werden. Alle emotional aufgeladenen Erlebnisse werden von Natur aus leichter gelernt und länger erinnert, als Erlebnisse ohne emotionale Aufladung (Feinstein, 2010, Kuriyama, 2010). Andernfalls wäre die Menschheit gar nicht überlebensfähig gewesen, sondern schon längst verhungert, verdurstet und ausgestorben. Wie jeder weiß, sind wir aber alle noch da, quietsch vergnügt, quicklebendig und leben unser Leben lang ständig mit unseren angenehmen (und unangenehmen) Erinnerungen. Glücklicher zu werden „lernen, üben und trainieren“ zu wollen ist deshalb vollkommen überflüssig und nutzlos, aber kostenlos, sofort, immer und überall, auf Dauer und Ihr Leben lang selbst machbar. Jeder kann das. ... mehr.
   Mit anderen Worten: Jeder hat ein größeres Glückspotenzial in sich, als er gemeinhin glaubt. Ein glücklicherer Mensch zu werden geht viel einfacher, als die meisten Leute glauben. Wenn Sie wissen wollen, was die aktuelle Glückswissenschaft wegweisend Neues über das Glück weiß, dann ist unser Buch mit seinem Know-how und praktischen Glücksprogramm genau das richtige für Sie.
   Wenn Sie ein glücklicherer Mensch sind, haben Sie nicht nur Ihr Leben lang ein schöneres Leben, sondern verschönern auch das Leben Ihrer Kinder, Freunde, Bekannten, Kollegen und Mitmenschen. Alle werden staunen, dass Sie ein attraktiverer und allseits beliebterer Mensch geworden sind, den Leuten besser gefallen, sie Sie sympathischer finden und Sie mehr mögen. Jeder, der Sie gut kennt, wird dies Ihnen bestätigen und nichts anderes (Lepper, 1998, Meta-Analyse von Schneider, 2009a, 2009b, 2010).
   Manche glauben sogar, dass Sie mehr Glück hätten, es Ihnen auch noch treu bleibe, Sie ein
besserer Mensch seien, auf einer Art Glücks- und Wohlbefindenswelle durch das Leben surfen und das, wovon Sie nachts träumen, bei Tag hätten. Dabei sind Sie „nur“ ein rund um, durch und durch, innen wie außen, glücklicherer Mensch geworden, der mit seinem selbst verdienten Lohn oder Glück macht, was er will.
   Alles, was bisher noch fehlte, ist plötzlich da: Ein enger Freund, mehr Chancen beim andern Geschlecht und bessere berufliche, freundschaftliche, familiäre oder Liebesbeziehungen. Eine glücklichere und dauerhaft haltbarere Partnerschaft oder Ehe kommen dann, Studie für Studie wiederholt bewiesen und einem Naturgesetz folgend, von ganz allein.
  Alles, was Sie jetzt noch brauchen, ist:
 
1. die Glücksstudie für Glücksstudie wiederholt als wirksam bewiesenen Maßnahmen, Denk-, Benimm- und Verhaltensweisen zu wissen und
  2. Ihr neues Wissen, Know-how und praktisches Glücksprogramm in Ihrem täglichen Leben wirklich öfter anzuwenden.
   Das Trachten nach Glück macht glücklicher. Man muss nur noch genauer wissen wie's geht und dann das Richtige im täglichen Leben wirklich öfter tun. Wie es konkret im Einzelnen geht, finden Sie, wenn Sie hier klicken.


Hier klicken! Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) finden Sie, wenn Sie hier klicken.


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Das IFG München ist ein unabhängiges Institut. Seine Aufgabe ist — einmalig in Europa — die großzügige, unverzügliche Veröffentlichung der neuesten Forschungsergebnisse der internationalen Glückswissenschaft und -forschung, sowie die Durchführung von Round Table Gesprächen für ein dauerhaft glücklicheres Leben (Authentic Happiness Coaching, individuelle Beratung, Betreuung und Unterstützung).