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Klein Albert Einstein


Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I - Wie man wirklich glücklicher wird

Glücksforschung und Glückswissenschaft Band II - Hirnforschung, Neurobiologie, DNS und unsere happy Gene

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Glück finden, glücklich sein, glücklich leben, Wissenschaft, Positive Psychologie, Vortrag, Vorträge

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Glücksforschung

Wie man wirklich glücklicher wird
und dauerhaft bleibt

 

Was das Glück ist: — Die vier Glücksmodule
   Die herrschende Definition des Glücks ist: Glück ist subjektives Wohlbefinden. Deshalb besteht es auch nicht aus einem einzelnen Stoff, sondern hat eine innere Struktur und Aufbau, entwickelt sich unser Leben lang und kommt durch das dynamische Zusammenspiel seiner folgernden vier Glücksmodule zustande:
Zufriedenheit mit dem Leben und den
persönlich wichtigsten Lebensbereichen,
mehr angenehmen Gemütszuständen als
unangenehmen Gemütszuständen.

   Glücklich ist, wer zufrieden ist und mehr angenehme als unangenehme Gemütszustände hat. Wir wissen es deshalb so sicher und genau, weil es weltweit mehr als hundert Mal bewiesen wurde, empirisch überprüfbar ist und jederzeit wieder bewiesen werden kann.
   Die einzige, ernstzunehmende Gegenmeinung vertrat bis 2010 der Nobelpreisträger 2002 und Glücksforscher Daniel Kahneman (1999, 2005). Ihm zufolge ist das Glück die:
    Summe der momentan erlebten angenehmen Gefühle
— Summe der momentan erlebten unangenehmen Gefühle
 =  Momentan erlebtes, „wahres“ Glück.

   Das momentan erlebte Glück ist — im Gegensatz zum erinnerten oder zukünftig erwarteten Glück — seiner Meinung nach das „wahre“ Glück, weil wir es am sichersten empfinden, bewerten und beurteilen können und deshalb auch am fehlerlosesten darüber Bescheid wissen und durch den konkret fassbaren Focus der Fragestellung: „... im Moment?“ — statt den normal üblich gedanklichen Kurzschlüssen, Erinnerungsfehlern und „fehlerhaften Abschätzungen“ — noch unverfälscht darüber Auskunft geben können. 
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Das Glück ist ein lebenslanger Lebensprozess, der drei zeitliche Facetten hat.
   Es gibt drei unterschiedliche Glücke, die man klar und sauber unterscheiden muss.
   In der Fachwelt unterscheidet man heute — dank Daniel Kahneman (1999, 2005) — streng zwischen dem Glück als einen:
momentanen Gemütszustand. Das sind unsere Glücksgefühle, Gefühle großer Freude oder Hochstimmung, die immer nur im Augenblick erlebt werden und Sekunden anhalten können (engl.: a state). Das ist das momentan erlebte Glück.
Eine zeitlich überdauernde Grundgestimmtheit oder genetisch veranlagte Neigung (engl.: a trait). Das ist das erinnerte Glück, Lebensglück im Allgemeinen oder allgemeine Glücksniveau, gleichsam eine ständig angenehme leise Hintergrundmusik, die ständig unbeirrt in unserem Gehirn abläuft und dem
zukünftig erwarteten Glück, wie das von einer beruflichen Beförderung, dem nächsten Urlaub, einem Lottogewinn oder einen festen Partner zu finden.
   Wer diese drei Glücke unterscheiden kann, hat von vornherein drei Vorteile:
   Erstens hat jedes dieser drei Glücke unterschiedliche Ursachen, Zusammenhänge (Korrelate, rs) und Folgen.
   Zweitens erkennt man gleich und weiß sofort genau, von welchem Glück ein anderer überhaupt spricht oder schreibt, wenn er etwas über „das Glück“ zum Besten gibt.
   Drittens kann man gleich von vornherein allgemein übliche Missverständnisse und Unklarheiten über das Glück ausräumen und sauber Klarheit schaffen.
   Am umfassendsten werden die drei Facetten des Glücks in dem Satz zusammengefasst: „Das Glück ist eine „gut schlecht“-Bewertung (Beurteilung) für uns wichtiger (engl.: self-relevant) Informationen.“ So wird das Glück in der „Evaluationstheorie des Glücks“ definiert (Diener, 2000, Kim-Prieto, 2005).

Reden wir offen miteinander
Die Stunde der Wahrheit im dahin siechenden Land der Glückslügen, abstrusen Behauptungen, Ignoranz und Dummheit hat geschlagen. Es ist in Deutschland allerhöchste Zeit für ein paar saubere Klar- und Wahrheiten:
   Die empirische Glückswissenschaft weiß heute sehr viel und am besten Bescheid über das Glück: Was es ist (und nicht ist), wie es entsteht, aus was es besteht, woher es kommt und mit was es eng Hand in Hand geht. Wir kennen seine vier Glücksmodule, sein Wesen, ein paar seiner Gene, seinen anatomischen Verlauf im Gehirn, seine Botenstoffe, inneren Ursachen, geheimen Regeln und für jeden erkennbaren Begleiterscheinungen. 
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Der Flow ist der Flow und nicht das Glück
    Der Flow ist ein seit mehr als 2300 Jahre bekannter Käse, aber für Zeitgeistfuzzis in einer neuen Flow-Schachtel verkauft.
   Liest man die zwei Bücher des Flow-Erfinders und von der Boulevard-Presse und -TV so verkauften "Glücksforscher" Mihaly Csikszentmihalyi, so gibt uns der Flow nur "unendlich viele Mittel und Wege lang anhaltende 'optimale Erfahrungen' zu produzieren."
   Durch die Beweise der Glücksforschung eines Besseren belehrt, korrigiert sich der Flow-Erfinder zwar spät, aber selbst in seinem zweiten Buch (Lebe gut! Wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen, Klett-Cotta-Verlag, Stuttgart, 1999). Er schreibt darin, dass
Flow kein Glücksempfinden ist, weil wir ja gerade in der Sache so voll und ganz aufgehen, dass wir unsere eigenen Empfindungen vergessen: "Es ist vor allem dieses innere Beteiligtsein am Flow-Erlebnis und weniger das Empfinden von Glück, das zu einem exzellenten Leben führt. Erleben wir Flow, so sind wir nicht glücklich, denn um Glück zu empfinden, müssen wir uns auf innere Zustände konzentrieren", (Totaler Quatsch und Beweis Nr. 1, dass der Mann keine Ahnung vom Glück hat. Ein ernstzunehmender Glücksforscher würde so etwas nie schreiben und hat es auch niemals geschrieben!), "und das würde unsere Aufmerksamkeit von der momentanen Aufgabe ablenken. Erst wenn die Aufgabe zu Ende geführt und gelöst wurde, haben wir Zeit und Muße und können auf das Geschehene zurückblicken. Dann aber überwältigt uns ein Gefühl der Dankbarkeit für das herausragende Ereignis — und wir sind im Nachhinein zumeist glücklich."
   Kurz und gut: "Der Flow ist das Glück." ist zwar Quatsch, aber die Journalistin Sonja Popovic schreibt in der HÖRZU: "Glücksgefühle widerfahren uns nicht einfach so. 'Sie sind etwas, das wir geschehen machen und das sich daraus ergibt, dass wir unser Bestes geben.', sagt der Papst aller Glücksforscher Mihaly Csikszentmihalyi aus Chikago." In Wahrheit ist Dr. Csik aber weder der Papst aller, noch ist er überhaupt ein Glücksforscher, weil er nichts über das Glück erforscht hat. Er ist der Flow-Erfinder und einer der wenigen Flow-Forscher. Flow und Glück sind aber zwei verschiedene paar Stiefel, die nicht der Rede wert miteinander zu tun haben.   ... mehr.

Models und schöne Menschen sind nicht glücklicher als normal aussehende auch.
   Gleichgültig ob Mann oder Frau, entgegen der weit verbreiteten Meinung macht von Haus aus schöner zu sein nicht glücklicher. Die Ursache-Folge-Wirkung geht genau in die entgegen gesetzte Richtung: Wer glücklich ist richtet sich schöner her (Schuhe, Kleidung, Make up, Lippenstift, Frisur), deshalb strahlt er mehr Angenehmes aus, sieht schöner aus und wird von den andern als schöner aussehend beurteilt (Diener, 1996, Meyer, 2007).
   Tipp: Wenn Sie also als besser aussehend beurteilt werden wollen, könnten ein paar Accessoriares und gute Stimmung alles sein, was sie dazu brauchen.  ... mehr.

Mental gesunde Menschen sind glückliche Menschen, und glückliche Menschen sind mental gesunde Menschen.
    Wie in Fachkreisen schon seit Jahrzehnten vermutet und ein Forscherteam der Universität Genf 2004 zum ersten Mal bei mehr als 1200 Studenten nachgewiesen hat, besteht ein sehr enger, hochbedeutsamer, 67-prozentiger (r = 0,67****) Zusammenhang zwischen mentaler Gesundheit und Glücksniveau, demzufolge jemand desto glücklicher ist, je mental gesünder er ist. Dabei gingen beide so eng miteinander Hand in Hand, dass sie — wegen den großen Überlappungen — nur schwer voneinander zu unterscheiden waren. Das Forscherteam empfiehlt deshalb nicht nur Hausärzten in Zukunft eine einfache, harmlos klingende „Catch-all“-Frage nach dem Glück ihrer Patienten zu stellen, mit der sie ziemlich sicher, Kosten sparend und schnell ihre mentale Gesundheit diagnostizieren können.

Der Einfluss unterschiedlicher Kulturen auf das Glück der Menschen ist beachtlich.
   Die Auswirkungen der westlich orientierten, individualistischen Kultur — deren Maß und Ziel das Wohlergehen des Einzelnen ist — sind, im Gegensatz zur ostasiatischen, kollektivistischen Kultur — deren Maß und Ziel das Wohlergehen der Gruppe ist —, auf das Glück ihrer Menschen vorteilhafter.
   Der Einfluss der Kultur auf das Glück ihrer Menschen ist beachtlich. Die Bürger individualistischer, westlich orientierter Kulturen — wie aller Länder Südamerikas und westlichen Wohlstandsländer — sind im Schnitt über Jahrzehnte hinweg glücklicher.
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Frauen und Männer sind in etwa gleich glücklich und zufrieden.
In mehr als 200 Studien konnte kein nennenswerter Unterschied zwischen beiden in ihrem Glück gefunden werden.  ... mehr.

Die Botenstoffe für Glücksgefühle sind Dopamin zusammen mit Noradrenalin und die Endorphine, und nicht etwa Adrenalin oder Serotonin, wie der Journalist Stefan Klein glaubt und in seinem Büchlein „Die Glücksformel" stümperhaft unwissend schreibt.
    Auch wenn ein paar so genannte „Glücksforscher" behaupten „ein Botenstoff à glücklich" und der zum Glücklichsein notwendige Botenstoff Noradrenalin bei ihnen nur in Verbindung mit klinischer Depression einmal kurz auftaucht, weil es so verführerisch simpel und einfach ist und ihnen der notwendige Über-, Durchblick und Durchgriff absolut fehlt, ist nichts falscher als das. Alles ein bisschen wahr, aber nichts gut genug.
    Unser Gehirn, seine Emotionssysteme, Botenstoffe, Synapsen, Rezeptoren und der biochemische Aufbau der Glücksgefühle funktionieren nicht so simpel und einfach wie sie glauben und den Lesern ihrer Bücher weismachen.

Wie zufrieden wir sind, ist komplett eine Sache der genetisch veranlagten Persönlichkeit.
   Es ist voll und ganz eine Sache der erblichen Extravertiertheit (+), Gewissenhaftigkeit (+) und emotionalen Ausgeglichenheit (+), dem Gegenteil von Neurotizismus (—). Sie teilen sich gemeinsam mit der Zufriedenheit eine erbliche Struktur, und dienen uns als „Stimmungs- und Gefühlsreserve" um unsere genetisch veranlagte Normal-Bandbreite an Zufriedenheit aufrecht zu erhalten und uns nach schweren Schicksalsschlägen vor dem Absturz in abgrundtiefe Verzweiflung zu schützen. „Alle, die ein günstiges Persönlichkeitsprofil von ihren Eltern geerbt haben, besitzen wahrscheinlich eine Art emotionalen Reserve-Tank, den sie in leidvollen Krisenzeiten nutzen können.“ (Weiss, 2008, Diener 2006).

Nucleus accumbens Vorfreude und Glücksgefühle entstehen und entspringen im ventral tegmentalen Areal tief hinten im Hirnstamm.
    Die Nervenbahn der Glücksgefühle ist das uns zu allen Lust- und Belohnungsanreizen jeder Art motivierende „Hin zu"-, „Go, go, go, hol's dir!"-, Belohnungs- und Glückssystem. Ihr Ursprungsort ist unser ventral tegmentales Areal.
    Gewahr werden wir uns unserer schönen Gefühle erst eine Viertelsekunde später im linken Vorderhirn, direkt über dem linken Auge.  ... mehr.

Der Botenstoff für unser allgemeines Wohlbefinden ist Serotonin. Es hält unsere Gelassenheit aufrecht und sorgt dafür, dass wir nicht so leicht anfällig für Stress sind.
   Mit genug Serotonin in den Synapsen fühlen wir uns ausgeglichen, gelassen, zufrieden und bleiben in stressigen Situationen ruhiger.
    Ein zu niedriger Serotoninspiegel hängt dagegen mit chronisch schlechter Stimmung, allen fünf Angststörungen, Migräne, „leichter“, mittelschwerer und schwerer Depression, häufigen Selbstmordgedanken und -versuchen, Bulimie (Ess-, Brechsucht), aggressivem Verhalten und der zwanghaften Wiederholungsstörung zusammen.  ... mehr.

Lotto-Millionäre und Rollstuhlfahrer
  Wenn wir unser eigenes oder fremdes Glück oder Leid vorhersagen, machen wir regelmäßig Vorhersagefehler.
   Glückspilze sind nicht auf Dauer glücklicher. Nur in der ersten Zeit nach dem Lottogewinn sind Lotto-Könige glücklicher.
   Nicht der heiß ersehnte BIG BANG, sondern möglichst viele kleine bing, bing, bing, bing machen uns auf Dauer und unser Leben lang glücklicher.

Wie man das Glück heutzutage — mehr als 2300 Jahre nach Aristoteles und dem Geschwätz seiner Epigonen (Nachahmer) und Zeitgeistfuzzis — erfasst, beweist und vermehrt.
    Ganz einfach: Die Glücksforscher fragen möglichst viele Menschen nach ihren angenehmen Gefühlen wie Freude, Liebe, Spaß, Interesse, Stolz und der Zufriedenheit mit ihrem Leben. Mehr als 1,1 Millionen Menschen haben ihnen weltweit bereits in mehr als 916 Studien Antwort darüber gegeben (Meta-Analyse, Diener, 1996). So erfassen sie das Glück naturtreu, wie es in der Natur eben vorkommt.
   Die Glücksvorstellungen, Meinungen und Ideen der altehrwürdigen Filosofen, Religionsstifter, Heilslehrer und Gurus, einschließlich des Fossils Sigmund Freud, der Frankfurter Schule (Abnormo, Dr. Mabuse und Laberkas) und neuerdings auch der Holzweg zum Glück des tibetisch-buddhistischen Religionslehrers Dalai Lama interessieren uns einfach nicht mehr, ... ja wir lachen sogar darüber. Beispielsweise meinte der unter Depressionen leidende Sigmund Freud in seinem Buch „Das Unbehagen in der Kultur", S. 105: „Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten. Jede Fortdauer einer vom Lustprinzip ersehnten Situation ergibt nur ein Gefühl von lauem Behagen; wir sind so eingerichtet, dass wir nur den Kontrast intensiv genießen können, den Zustand nur sehr wenig. Somit sind unsere Glücksmöglichkeiten schon durch unsere Konstitution beschränkt."
    All diese hohlen Meinungen haben sich — Gott sei Dank! — in den letzten dreißig Jahren, dank des rasanten Fortschritts in der Glückswissenschaft, als schlicht falsch herausgestellt.
     Die empirisch forschende Glückswissenschaft ist eine vollkommen andere Welt. Gegenstand ihrer Arbeit ist das Glück normaler Menschen, wie es in der Natur eben vorkommt. Mehr als 2300 Jahre nach Aristoteles mit Hightech-Equipment, -Software und mathematisch-statistisch hoch entwickelten Methoden und PC-Programmen Glücksforschung zu betreiben, kostet nicht nur sehr viel richtiges Geld, sondern ist auch ein Luxus, den sich nur die fortschrittlichsten Länder dieser Welt — allen voran die USA, gefolgt von Kanada, Holland, England und Norwegen — tatsächlich leisten (Es fehlen Deutschland, Österreich und die Schweiz.)
    Deutschland ist — im Vertrauen, unter uns gesagt — ein glückswissenschaftliches Entwicklungsland (Dritte Welt, Wüste, „ein Affenland“) mit international absolut bedeutungslosen, aber in „Experten-Interviews“ in Presse, Funk und Fernsehen ihre Straßenmeinungen über das Glück blökenden Filosofie-, Soziologie-, Psychologie-, Psychiatrie- und einem Fachhochschul-Professor für Volkswirtschaftslehre — Namen werden hier nicht genannt. — Dummschwätzern. Sie wissen nichts Genaues über das Glück, weil es nicht zu ihrem Arbeitsgebiet und täglichen Arbeit gehört und labern nur.
   Das IFG München hat alle Hände voll zu tun und kann sich nicht auch noch um ihr hohles Gelaber kümmern, das aber gut genug für das mehr als 30 Jahre rückständige Deutschland ist.
  ... mehr.

 

 

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