Institut für Glücksforschung

Die Nr. 1 der aktuellen Glückswissenschaft

Wissen und Know-how für Ihr
dauerhaft glücklicheres Leben


Institutsleiter
Bernd Hornung
Deutschlands führender
Glückswissenschaftler

Glücksforschung


Medien-Zitate

tv.münchen Tilmann Schöberltv.münchen in zwei Sendungen „Unterwegs in München“ am 8. Februar und 24. Juli 2004:
Das Neueste aus der amerikanischen Glücksforschung zur Steigerung Ihres Glücks und Wohlbefindens von Deutschlands führendem Glückswissenschaftler Bernd Hornung.

 

wellfitLifestyle Magazin „wellfit“ (Heft Juli/2004):
Der Klick zum Glück.leiter
Unter der Internet-Adresse www.gluecksforschung.de finden Sie spannende Ergebnisse von Wissenschaftlern, die dem Phänomen Glück auf den Grund gehen. Sie erfahren, warum ältere Menschen meist glücklicher sind als Teenies, welche Nationen zufriedener sind als andere (Japaner fühlen sich zum Beispiel weniger happy als Dänen!) und was Geld und Gene mit dem Frohsein zu tun haben.

Hier klicken!3sat online verweist seit 15. Dez. 2004 auf www.gluecksforschung.de:
Glücksforschung: Hier finden Sie das geballte, neueste Wissen aus der amerikanischen Glücksforschung.


BR alpha BR-alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens, verweist seit einer Sendung von „planet-wissen“ auf uns:
  Tipp aus unserer TV-Sendung:
  Institut für Glücksforschung
  >> http://www.gluecksforschung.de



WDR 1 interviewte Herrn Hornung am Samstag, den 23. Jan. 2005 zum Knacken des Jackpots in Höhe von 16 Mill. €: „Warum sind Lotto-Millionäre nicht glücklicher?“



vom 29. Juli 2005 in einer Reportage über uns:
Ein Höhepunkt von zehn Sekunden
Positiv eingestellten Menschen widmet sich der Wissenschaftler Bernd Hornung in seinem Münchner Institut für Glücksforschung.
Glück? Ach, die Sache mit dem Glück ist doch ganz einfach. Bernd Hornung weiß, was es ausmacht: „Erstens: Zufriedenheit mit dem eigenen Leben. Zweitens: Mehr angenehme Gefühle, vor allem mehr Freude, als drittens: unangenehme Gefühle, vor allem möglichst wenig Angstgefühle und Niedergeschlagenheit.“ Der Mann im gestreiften Sakko liebt solche Aufzählungen. Man kommt an ihm nicht vorbei, wenn man sich in Deutschland auf die Spuren des Glücks begibt.
Messbar sei er, der Glücksmoment, „er dauert im Schnitt zwischen acht und zehn Sekunden.“ Und kein Reichtum und keine äußere Schönheit führen ihn herbei, betont Hornung. „Glück kommt aus uns selbst und ist immer in uns.“ [...] Das subjektive Wohlbefinden bringt der ganzen Gesellschaft was. „Glückliche Menschen sind strebsamer, haben bessere zwischenmenschliche Beziehungen, sind erfolgreicher in Schule und Beruf, haben ein besseres Immunsystem und sind nicht so anfällig für Infektionskrankheiten, und sie sind attraktiver, beliebter, hilfsbereiter und dankbarer.“ Ob Partnerschaft, ob Freundschaft: „Glückliche Menschen müssen keine Beziehungen pflegen. Die haben sie. [...]“

Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, Heft März/2005:
Dossier: Glück - Wo bitte geht's zum Himmel auf Erden?
Die Zeitschrift Brigitte serviert „Glück a la carte“ und lädt zu einem erotischen Dossier rund ums Essen ein. Die Firma Maggi sieht für eilige Menschen in ihren Fertigprodukten „das schnelle Glück“ und rät auch dazu, sich glücklich zu trinken, promillefrei, versteht sich. Der Münchner Psychologe Stephan Lermer preist im Internet seine neue Audio-CD „Glück - einfach glücklich sein“ an. Allein durchs Zuhören soll man (und auch Frau) in einem 45-Minuten-Glücks-Training zufriedener werden.
Bedeutsamer findet Bernd Hornung, der mehrere hundert internationale Glücks-Studien ausgewertet hat, aber das andere Glück: Jenes Glück, das mit subjektivem Wohlbefinden und Zufriedenheit einhergeht. [...] „Wir können unseren Dopaminspiegel jederzeit und kostenlos erhöhen.“, durch jede schöne Erinnerung an einen Kuss, ein Lob oder ein gutes Wort. [...] Gene sind nicht alles. „Das Glück wird nur zu rund 50 Prozent durch die Gene bestimmt. Der übrige Teil wird von jedem Menschen selbst gestaltet, ist also hausgemacht.“, schreibt Bernd Hornung in seinem Buch „Wie man wirklich glücklicher wird“. Eines sei sicher: Materielle und äußere Dinge wie ein tolles Haus, ein neues Auto, die Heirat oder eine gute Schulbildung tragen nur bedingt zum Glück bei. Ihren Anteil beziffert er auf zehn Prozent. Viel bedeutender sei das eigene Verhalten. „Wir können immer etwas tun und tun es auch ständig, damit wir uns, zumindest für einen Augenblick oder eine Zeit lang wohler fühlen und glücklicher sind.“ [...]

tz, Wochenendausgabe vom 23./24. April 2005:
Was uns wirklich glücklich macht!
Dem Glück auf der Spur - Forscher haben versucht, das Geheimnis zu lüften
Wir Deutschen sind ein glückliches Völkchen. Was uns happy macht? Die tz fragte nach bei dem Münchner Glücksforscher und Buchautor Bernd Hornung. tz: „Wie messen Sie das Glück?“ Hornung: „Wir fragen die Menschen nach ihrem Glück. Denn jeder weiß über sein eigenes Glück am besten Bescheid. Wir fragen z. B.: 'Wie glücklich sind Sie im Allgemeinen auf einer Skala von 1 bis 10 Punkten?' Das Glück der Deutschen liegt seit mehr als 20 Jahren konstant bei einem Wert von etwa 7 Punkten. im Einzelnen: Zwei von zehn Deutsche sind sehr glücklich (Werte 8 bis 10), sieben von zehn Deutsche sind ziemlich glücklich (Werte 6 und 7), und einer von zehn ist unglücklich (Wert 5). Die Werte 1, 2, 3 und 4 gibt es praktisch gar nicht.“ tz: „Glücksgefühle entstehen, wenn bestimmte Botenstoffe im Hirn aktiviert werden. Kann man lernen diese Mechanismen bewusst auszulösen?“ Hornung: „Der entscheidende Botenstoff, der „Glückssaft“, ist Dopamin in Verbindung mit den Endorphinen und Noradrenalin, das für die Stärke der Gefühle zuständig ist. Doch das können wir leider nicht steuern, das ist ein neurobiologischer Prozess. Aber je mehr von diesen Stoffen im Gehirn sind, desto glücklicher sind wir.“ tz: „Kann die Erinnerung an ein glückliches Erlebnis diese Stoffe in Gang bringen?“ Hornung: „Ja, das klappt.“ tz: „Hilft Schokoladeessen?“ Hornung: (lacht) „Schokolade ist ein Stimmungsaufheller, aber leider kein Glücklichmacher.“ tz: „Macht Liebe glücklich?“ Hornung: „Gute zwischenmenschliche Beziehungen hängen am stärksten mit unserem Glück und Wohlbefinden zusammen, und daher macht auch die Liebe glücklich.“ tz: „Liebe kann ja auch sehr unglücklich machen. Ist ein guter Freund mehr wert als eine große Liebe?“ Hornung (lachend): „Nein, beide sind etwa gleich viel wert.“ [...]

Münchner Merkur, vom 28. Mai 2005:
Der Weg zum Olymp des Glücks
Bernd Hornung ist dem höchsten Wohlgefühl wissenschaftlich auf der Spur
Da sitzt er also, in der Ecke eines Cafés. Rührt in einer Espresso-Tasse und lächelt vor sich hin. Der Hut, der Anzug, die Manschettenknöpfe - Bernd Hornung fällt auf zwischen all den unrasierten Rucksacktouristen und leger gekleideten Senioren. Doch die theatralische Aufmachung ist es nicht, die ihn so anders erscheinen lässt. Es ist dieses Lächeln. Als wäre er der glücklichste Mensch der Welt. „Ich bin auf der neun“, sagt Bernd Hornung und meint damit seine eigene Einordnung auf der so genannten Glücksskala. Zehn, das wäre das absolute Glück.
Der gelernte Diplom-Kaufmann ist Glücksforscher. Einer, der weiß, was es ist, das Glück. Es stimmt zunächst misstrauisch, das zu hören. Weil es viele gibt, die einem etwas über das Glück erzählen wollen. TV-Shows und Frauenmagazine, auf Wochenendseminaren und in Selbsterfahrungskursen - überall will man sie kennen, die Glücksformel. Nur, dass sie jedes Mal eine andere ist.
Bernd Hornung seufzt. „Mit dem Begriff ,Glück' wird viel Schindluder getrieben. Dank der letzten 20 Jahre amerikanischer Glücksforschung können die irrigen Meinungen aber korrigiert werden.“ Er betont das Wort amerikanisch, „weil man da schon viel weiter ist als hier.“ In Deutschland ist Bernd Hornung nach eigenen Angaben der einzige, der auf diesem Gebiet forscht. Dass zum Beispiel die glücklicher seien, die schöner sind als man selbst und reicher und sportlicher, das sei schon mal falsch. [...] Man muss also selbst ran, an das Glück. Aber wie, bitteschön, wird man glücklicher? Bernd Hornung nippt an seinem Espresso. „Die größten Wahrheiten sind im Grunde ganz trivial.“, sagt er und macht eine dramatische Pause. Dann zählt er die drei Komponenten des Glücks auf: Wer mit seinem Leben zufrieden ist und mehr angenehme Gefühle als unangenehme Gefühle hat, der marschiert ohne Umwege zum Olymp des Glücks. Aber Achtung - eine Hürde gibt es. "Introvertiertheit macht nicht glücklich.", sagt Bernd Hornung. Wer sich hingegen extrovertiert benehme, fühle sich sofort wohler. In Schweden, Norwegen und Finnland zum Beispiel hat man den Dreh raus - die skandinavischen Länder sind laut einer Studie die glücklichsten weltweit. Japaner und Russen hingegen gelten als "extrem unglückliche Völker". Und wer den Deutschen Miesmuffeligkeit vorwirft, liest überrascht: Von 82 Ländern, bemessen nach ihrem Glücksgefühl, liegt Deutschland auf Platz 32.

aud!max DIE HOCHSCHULZEITSCHRIFT, Heft Dez./2005:
Eine Annäherung an das Wörtchen „Glück“ - Zu einem schönen Leben gehört eins unweigerlich dazu: Das Glück. Aber was ist das eigentlich? Und: Kann man lernen, glücklich zu sein?
Haben die Deutschen vielleicht vergessen, wie man glücklich wird? Noch ist nichts verloren. „Glücklich sein kann man lernen“, behauptet Stefan Klein. Denn Hirnforscher haben unlängst entdeckt, dass in unserer linken Gehirnhälfte eigene Schaltungen für Freude, Begeisterung und Leidenschaft installiert sind. Die Verdrahtung zu diesen Glückszentren kannst du bewusst beeinflussen. Das Fazit von Stefan Klein: Je öfter und bewusster du glückliche Situationen erlebst, desto schneller kannst du erneut glücklich werden. Seine Glücksformel erinnert an die tägliche Morgengymnastik: Hast du erst mal den inneren Schweinehund überwunden, geht es nur noch vorwärts. Aber Halt! Bevor du deinen persönlichen Glücks-Trimmpfad anlegst und dich nur darauf verlässt, solltest du wissen, dass manche Forscher anderer Meinung sind.
„Alles Quatsch“, behauptet Bernd Hornung vom Münchner Institut für Glücksforschung. Jeder könne kinderleicht, immer und überall ohne großen Aufwand glücklich sein, wenn er weiß, worauf es entscheidend ankommt: Extrovertiertes Auftreten. „Introvertierte Menschen, die keine sozialen Kontakte haben und ihre Zeit alleine zu Hause verbringen, sind nicht glücklich.“, meint Bernd Hornung. „Dabei ist es so einfach: Sie müssten nur rausgehen, mit Leuten sprechen und offen sein - schon würde sich ihr Glücksempfinden signifikant steigern.“

Handelsblatt, vom 28. Dezember 2005:
Der Ex-Ministerpräsident von Baden-Württemberg Lothar Späth: So seh ich es - Der deutsche Glücksfaktor
[...] Ich habe eine Vermutung. Vielleicht hat sich im Jahre 2005 bei all dem Krisengerede eine alte Weisheit neue Geltung verschafft: Glück hängt nur wenig vom materiellen Wohlstand ab. Der Münchener Glücksforscher Bernd Hornung drückt diese Erkenntnis wie folgt aus: Es gibt keinen linearen Zusammenhang zwischen Geld und Glück. Natürlich sei jemand, der gar kein Geld habe, verzweifelt. Ob jemand aber 1 000 Euro oder 2 000 Euro verdiene, würde sich kaum auf sein Glücksempfinden auswirken.
Neuste Studien aus der amerikanischen Glücksforschung bringen Hornung zu der Überzeugung, dass materielle Dinge wie ein schönes Haus oder ein neues Auto gerade einmal mit zehn Prozent zum menschlichen Glück beitragen. Und so wundert es nicht, dass Deutschland trotz seines großen Wohlstandes in einem Glücksranking von 82 Nationen nur auf Platz 32 liegt. Die glücklichsten Menschen hingegen wohnen in Südamerika. [..

WDR 5, Sendung Hallo Ü-Wagen, vom 18. Februar 2006, 11.05 Uhr, live und öffentlich aus Viersen, Moderation: Julitta Münch:
„Glücklichsein heißt für mich ...“
Schokolade soll glücklich machen, auf einen Gipfel steigen oder ein Kind gebären auch. Einkaufen, seine Pflicht tun oder mehr Geld zu verdienen als die Nachbarn ebenso. Auf dem Markt der Seligkeiten gibt es 1000 Rezepte, wie wir glücklich werden könnten. Doch ganz so stimmig sind sie nicht, anders als bei Kühen oder Hühnern, denen schon ein bisschen Freilauf zum Glück genügen soll. Was heißt Glücklichsein überhaupt, will Julitta Münch bei Hallo Ü-Wagen am 18.2. in Viersen erkunden. Die Philosophie beschäftigt sich schon seit der Antike mit der Frage nach dem Weg zum Glück. Finden wir es, wenn wir alle unsere Wünsche ausleben können? Im Glauben an Gott oder in der stillen Ruhe in uns selbst? Machen Askese und tugendhaftes Leben glücklich oder Saus und Braus? [...]

Moderation: Birgit Schrowange
Das Fun- und Lifestyle-Magazin „Extra“ interviewte am Montag, den 8. Mai 2006, Herrn Hornung in seiner Reportage: „Schwestern im Vergleich: Welche ist glücklicher? Die Mutter oder die Karrierefrau?“

In der Sendung mussten die Schwestern zwei Glücksfragebögen ausfüllen: Den deutschen „Oxford Happiness Inventory“ und „DIE GLÜCKSLEITER“ des IFG München. Herr Hornung wertete anschließend die Fragebögen aus und erklärte die unterschiedlichen Ergebnisse. [...]


Münchner Merkur, vom 27. Januar 2007:
Das ewige Streben nach dem großen Glück
[...] „Das Glück steckt zu 50 Prozent in den Genen. Zu 10 Prozent wird es von Lebensumständen beeinflusst -­ auf die wir keinen Einfluss haben. Und 40 Prozent sind machbar”, erklärt der Münchner Glücksforscher Bernd Hornung, der über sich sagt, er habe hunderte von US-Studien zu diesem kontrovers diskutierten Thema gelesen, übersetzt und die Quintessenz veröffentlicht. Eines seiner Bücher heißt: „Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I Wie man wirklich glücklicher wird“. Bernd Hornung behauptet: „Sie müssen ,Grüß Gott‘ sagen, Sie müssen höflich sein. Sie müssen Menschen anlächeln. So werden Sie glücklicher. Das kann jedes Kind.” [...] Längst haben Wissenschaftler nachgewiesen, „dass die glücklichen Menschen extrovertierter sind”. Ihre „extrovertierte Wesensart” wird mit Adjektiven wie „kontaktfreudig”, „gesprächig”, „unternehmungslustig” umschrieben. Introvertierte -­ also unglücklichere Menschen -­ sind dagegen ungesellig, in sich gekehrt, abweisend. „Benehmen Sie sich extrovertierter. Sie werden glücklicher”, sagt Bernd Hornung. [...] Er selbst, inzwischen 57, habe vor 15 Jahren mit der Glücksforschung angefangen: „Glücklich werden will doch jeder. Ich auch.” Er dachte damals viel nach. Was macht glücklich? Mehr Liebe? Mehr Gesundheit? Mehr Erfolg im Beruf? Zeit, Geld? Weil Menschen sich die Zukunft genau ausmalten, sie sogar nach diesen Wunschträumen planten, hätten die meisten eine sehr konkrete Vorstellung vom persönlichen Glück. Der Haken ist aber: Genau das ist (fast) ein Garant fürs Unglücklichsein. Wir verpassen die Chance, dem Glück „zufällig” zu begegnen -­ weil wir verbissen an unserem klar definierten Programm festhalten. Das hat Bernd Hornung vom Professor an der Harvard University und Glücksforscher Daniel Gilbert gelernt. Gilbert sagt nur: „Glück ist nicht planbar.” [...]

tz, Wochenendausgabe vom 9./10. August 2008:
Das ist das Geheimnis des wahren Glücks
[...] Geld: Viele Menschen meinen, je mehr Geld sie haben, desto glücklicher sind sie. Falsch! „Nur bei sehr armen Menschen geht mehr Geld zu haben mit mehr Glück sehr eng Hand in Hand.”, erklärt Glücksforscher Bernd Hornung. Sobald eine gewisse Grundversorgung gewährleistet ist, hat Geld keine Auswirkungen mehr. Der Grund: Wir gewöhnen uns zu schnell an das, was wir haben.
Alter: Je jünger, desto glücklicher? Von wegen! Mit dem Älterwerden nimmt auch unser Glück und Wohlbefinden zu. „Die glücklichsten Menschen sind die 65- bis 70-Jährigen, die jungen Alten.”, sagt Glücksforscher Bernd Hornung [...]
Aussehen: Entgegen der weit verbreiteten Meinung hat Schönheit keinen Einfluss auf unser Wohlbefinden. „Allerdings haben glückliche Menschen häufig eine tolle Ausstrahlung und wirken deshalb attraktiver.”, erklärt Glücksforscher Hornung. [...]
Persönlichkeit: Extravertierte und aufgeschlossene Menschen sind im Schnitt glücklicher als introvertierte, zurückhaltende Menschen. Glücksforscher Hornung: „Extravertierte Menschen sind empfindlicher für alle Belohnungsanreize und suchen häufiger Situationen auf, die glücklich machen.” [...] Die Botenstoffe Dopamin, Noradrenalin, Serotonin und die Endorphine regulieren gemeinsam zusammen unsere Gefühle, bestimmen, ob wir an etwas Gefallen finden, vertreiben Angst und Kummer und machen uns zufriedener und gelassener. [...] So wird das Glück definiert: In der Forschung ist Glück definiert als „subjektives Wohlbefinden”. Mit diesem Begriff ist gemeint, wie jeder Mensch sein eigenes Leben beurteilt.

WZ, Wochenendausgabe vom 30. Juli 2007:
Glück gibt es nicht im Lotto

Das Interview führte Daniela Godau.
Interview: Glücksgefühle sind nach wenigen Sekunden vorbei. Wer dauerhaft froh sein will, braucht vor allem Freunde und Familie.
München. Ein heißes Bad, ein Stück Schokolade, ein Sechser im Lotto: Was macht uns glücklich? Das erklärt Bernd Hornung (57) vom Institut für Glücksforschung in München

Abendzeitung, Wochenendausgabe vom 6./7. Nov. 2010:
Die Abendzeitung interviewte Herrn Hornung zum Lotto-Jackpot in Höhe von 20 Mill. €.
20 Millionen suchen einen Gewinner
Zum Riesen-Jackpot in Höhe von 20.000.000 €
Andererseits macht Geld bekanntermaßen nur relativ glücklich. „Eine aktuelle Studie zeigt, dass Menschen nur bis zu einem Netto-Einkommen von rund 60.000 € im Jahr glücklicher werden.”, sagt Bernd Hornung vom Münchner Institut für Glücksforschung. „Wenn es mehr wird, steigt nur noch die Zufriedenheit mit dem Leben im Ganzen, nicht aber das täglich empfundene emotionale Glück.”
Die Glücksforschung weiß auch, dass neben materieller Sicherheit vor allem „Liebe und gute Freundschaften” glücklich machen. Ein kleines Glück kann aber jeder Lotto-Spieler erleben. Nämlich wenn er sich vorstellt, was er mit dem Geld alles machen könnte. „Unsere Glücksgefühle haben zwei Phasen.”, erklärt Bernd Hornung, „Zuerst die freudige Erwartung und Vorfreude, sie funktionieren mit Dopamin, und dann das anschließende Genießen des Glücks, da werden Endorphine ausgeschüttet.”
Freudige Erwartungen und Vorfreude machen also erwiesenermaßen auch glücklich. Kurz wenigstens.

ZDF heute vom 20. März 2016, 19:00 Uhr
Die UN hat den 20. März 2016 zum diesjährigen International World Happiness Day erklärt. Das ZDF veröffentlichte deshalb ein Interview mit Bernd Hornung. ... mehr.



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Glücksforschung und Glückswissenschaft Band I - Wie man wirklich glücklicher wird

Glücksforschung und Glückswissenschaft Band II - Hirnforschung, Neurobiologie, DNS und unsere happy Gene

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